Natürlich bleiben meine Kinder meine Kinder. Sie sind eine der selten gewordenen Anker, die mich noch halten. Sie brauchen mich nicht wirklich. Es sind die Familienbanden, wir gehören zusammen Gefühl, da war doch mal was. Ohne mich würde etwas fehlen, aber nichts existentielles. Sie haben mich gebraucht, und ich war da. Wenn ich sie jetzt brauche sind sie auch da. Ohne mich geht es aber trotzdem weiter. Ist das eine Daseinsberechtigung?

Nicht alle, doch die meisten Künstler sind egoistisch geprägt. Hier bin ich, nehmt mich wahr!

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